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Foto: Susanne Schleyer

Annett Gröschner

*1964 in Magdeburg, lebt seit 1983 in Berlin. Sie studierte Germanistik in Berlin und Paris und ist Schriftstellerin, Journalistin, Dozentin und Performerin. Bekannt wurde sie vor allem mit ihren Romanen „Moskauer Eis“ (2000) und „Walpurgistag“ (2011).

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Foto: Zaia Alexander

Antje Rávik Strubel

lebt in Potsdam. Zu ihren Veröffentlichungen gehören die Romane „Fremd Gehen. Ein Nachtstück“ (2002), „Tupolew 134“ (2004), „Kältere Schichten der Luft“ (2007), „Sturz der Tage in die Nacht“ (2011) und „In den Wäldern des menschlichen Herzens“ (2016).

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Christoph Peters. Foto: Privat
Foto: Privat

Christoph Peters

Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar am Niederrhein geboren. Seit 2000 lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er die Romane „Das Jahr der Katze“ (2018), den Erzählband „Selfie mit Sheikh“ (2017), sowie den Essay „Diese wunderbare Bitterkeit – Leben mit Tee“ (2016).

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Foto: Dirk Skiba

David Wagner

*1971, lebt in Berlin. Sein Roman „Leben“ wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2013 und dem Best Foreign Novel of the Year Award 2014 der Volksrepublik China ausgezeichnet.

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Bild von Dotschy Reinhardt. Foto: Uwe Hauth
Foto: Uwe Hauth

Dotschy Reinhardt

*1975 in Ravensburg, lebt in Berlin. Die Sängerin, Autorin und Aktivistin ist Vorsitzende des Landesrats der Roma und Sinti, RomnoKher Berlin-Brandenburg e.V. und aktives Mitglied der SPD.

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Foto: Harald Krichel
Foto: Harald Krichel

Joachim Sartorius

geboren 1946 in Fürth, wuchs in Tunis auf und lebt heute in Berlin und Syrakus. Seine Muse hat ihren Wohnsitz im östlichen Mittelmeer, befand der englische Lyriker Christopher Middletton. Er veröffentlichte acht Gedichtbände, die sich immer wieder mit der Levante und ihren Kulturen befassen, zuletzt „Für nichts und wieder alles“ (2016),

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Foto: Privat

Kristine Bilkau

*1974, studierte Geschichte und neuere deutsche Literatur in Hamburg und New Orleans. Ihr Debütroman „Die Glücklichen“ erschien 2015, wurde mit dem Literaturförderpreis Hamburg und dem Klaus-Michael-Kühne Preis ausgezeichnet und für die Bühne der Münchner Kammerspiele adaptiert.

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Lena Gorelik. Foto: Charlotte Troll
Foto: Charlotte Troll

Lena Gorelik

*1981 in St. Petersburg, kam 1992 mit ihrer Familie nach Deutschland. Mit ihrem Debütroman „Meine weißen Nächte“ (2004) wurde sie als Entdeckung gefeiert

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Foto: Seydlitz

Martin Kordić

*1983, lebt in München. Für seinen ersten Roman „Wie ich mir das Glück vorstelle“ erhielt er 2015 den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis und die Alfred-Döblin-Medaille.

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Foto: Peter-Andreas Hassiepen

Michael Krüger

*1943 in Wittgendorf/Sachsen-Anhalt, lebt in München. Er war viele Jahre Verleger des Carl Hanser Verlags und Herausgeber der „Akzente“ und der „Edition Akzente“.

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Foto: Gene Glover

Monika Rinck

lebt und arbeitet in Berlin. Seit 1989 diverse Veröffentlichungen: 2012 erschien ihr Lyrikband „Honigprotokolle“, 2015 folgte „Risiko und Idiotie“. In diesem Frühjahr erschien ihr neuer Gedichtband "Alle Türen" und das Lesebuch "Champagner für die Pferde".

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Foto: Danny Merz

Nino Haratischwili

*1983 in Tbilissi, ist preisgekrönte Theaterautorin und -regisseurin. 2010 wurde ihr der Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis verliehen.

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Foto: Peter-Andreas Hassiepen

Nora Bossong

*1982 in Bremen, studierte in Berlin, Leipzig und Rom. Ihr aktueller Roman „Schutzzone" ist auf der Longlist des diesjährigen Deutschen Buchpreises. 2011 erschien der Gedichtband „Sommer vor den Mauern", später die Romane „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ (2012) und „36,9 Grad“ (2015) sowie die Reportage „Rotlicht“ (2017).

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Foto: Fietzek

Olga Grjasnowa

*1984 in Baku, Aserbaidschan, längere Auslandsaufenthalte in Polen, Russland, Israel und der Türkei. Für ihren vielbeachteten Debütroman „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ wurde sie mit dem Klaus-Michael Kühne-Preis und dem Anna-Seghers-Preis ausgezeichnet.

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Portät von Sabine Scholl. Foto: Uta Tochtermann
Foto: Uta Tochtermann

Sabine Scholl

Sabine Scholl ist Autorin, studierte Germanistik, Geschichte, Theaterwissenschaften in Wien, lebte und lehrte in Portugal, USA, Japan, Berlin, zog zwei Kinder auf. Sie schreibt literarische Texte und Essays, unterrichtet kreatives Schreiben.

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Foto: Katja Samann

Saša Stanišić

Saša Stanišić wurde 1978 in Višegrad in Bosnien-Herzegowina geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Autor zweier Romane und einer Kurzgeschichtensammlung. Sein neuer Roman „Herkunft“ ist auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Lebt und arbeitet in Hamburg.

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Foto: Privat

Svenja Leiber

*1975 in Hamburg, zog später in ein winziges norddeutsches Dorf, 1982 mit der Familie vorübergehend nach Saudi-Arabien. 1995 machte sie ihr Abitur in Lübeck, studierte anschließend Geschichte, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft in Berlin, unterbrochen von längeren Aufenthalten in Russland,

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Bild von Sylvia Geist. Foto: Arne Rautenberg
Foto: Arne Rautenberg

Sylvia Geist

*1963 in Berlin, lebt in der Uckermark. Zuletzt erschienen die Gedichtbände „Gordisches Paradies“ (2014) und „Fremde Felle“ (2018) bei Hanser Berlin. Ihre Arbeit wurde u.a. mit dem Lyrikpreis Meran, der Adolf-Mejstrik-Ehrengabe der Schillerstiftung, dem ver.di-Literaturpreis und dem Stipendium des Rainer-Malkowski-Preises ausgezeichnet.

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Foto: Robert Zagolla

Tanja Dückers

*1968 in (West)Berlin, ist Schriftstellerin, Publizistin und Literaturwissenschaftlerin. Zu ihren Werken zählen die Romane „Himmelskörper“, „Der Längste Tag des Jahres“, „Spielzone“ und „Hausers Zimmer“.

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Foto: Julien Menand

Ulla Lenze

*1973 in Mönchengladbach, lebt als freie Schriftstellerin in Berlin. Ihr Debütroman „Schwester und Bruder" (2003) wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. beim Bachmann-Wettbewerb.

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