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Portrait Ali Abdollahi © Mohammad Salah
© Mohammad Salah

Ali Abdollahi

geboren 1968 in Birjand, Iran, lebt heute als Dichter, Übersetzer und Literaturkritiker in Berlin. Im Iran erschienen sieben Gedichtbände von ihm sowie verschiedene Anthologien moderner deutschsprachiger Lyrik und Prosa. Daneben übersetzt er aus dem Deutschen ins Persische Autoren wie Heinrich Heine, Friedrich Nietzsche, Rainer Maria Rilke, Franz Kafka, Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky, Elias Canetti, Robert Musil und Martin Heidegger. Abdollahi ist Mitglied des iranischen Schriftstellerverbands und seit 2004 der iranische Partner der lyrikline.org vom Berliner Haus für Poesie. 2021 erschien sein Gedichtband Wetterumschlag im Secession Verlag sowie die Anthologie persischsprachiger Lyrik "Ein Dieb im Dunkeln starrt auf ein Gemälde", die er gemeinsam mit Kurt Scharf herausgab.

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© Prithu Sanya
© Prithu Sanya

Omar Al-Jaffal

*1988 in Baghdad, ist ein irakischer Journalist und Lyriker, der seit kurzem in Berlin lebt. Al-Jaffal veröffentlichte zwei Gedichtbände: "Life in an Exhausted Stretcher" (Niederlande, 2016) und das preisgekrönte Buch "The Betrayal of Miss Life" (Damascus, 2009)

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Abdalrahman Alqualaq © Sonja Hamad
© Sonja Hamad

Abdalrahman Alqalaq

ist ein syrisch-palästinensischer Lyriker, der in Damaskus geboren wurde und nun in Deutschland lebt. 2012 war Alqalaq an der Gründung des literarischen Jugendtreffs „Shaghaf“ im Yarmouk Camp in Damaskus beteiligt.
2017 erarbeitete er mit dem Künstler Martin Eckrich in Speyer die Lyrik-Performance „Die Flucht“. Von 2017 bis 2018 absolvierte er ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Kultur als Assistent des Chefdramaturgen und der Künstlerischen Produktionsleitung am Staatstheater Karlsruhe. Als Schreibpartner schrieb er im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2019 Texte rund um das Thema "heimat/en" unter dem Titel "Hier bin ich gern – fremd!" Aktuell studiert er "Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis" in Hildesheim.

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Anke Bostrop
© privat

Anke Bastrop

geboren 1982in Halle/Saale, studierte nach einer Ausbildung im Buchhandel Germanistik und Journalistik sowie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sie veröffentlicht in Anthologien und Literaturzeitschriften und sie ist  Mitherausgeberin der Anthologien "Tippgemeinschaft"(2009)

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© Privat

Kristine Bilkau

*1974, studierte Geschichte und neuere deutsche Literatur in Hamburg und New Orleans. Ihr Debütroman „Die Glücklichen“ erschien 2015, wurde mit dem Literaturförderpreis Hamburg und dem Klaus-Michael-Kühne Preis ausgezeichnet und für die Bühne der Münchner Kammerspiele adaptiert.

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Porträtbild von Marica_Bodrozic © Peter von Felbert
© Peter von Felbert

Marica Bodrožić

wurde 1973 im Hinterland von Split in Dalmatien geboren. 1983 siedelte sie nach Hessen über. Sie schreibt Gedichte, Romane, Erzählungen, Essays, die sich stets im Resonanzraum von Ethik und Ästhetik bewegen und aus einem geistig ausgerichteten Sprachbewusstsein schöpfen.

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Portrait von Max Czollek © Muhammad Salah
© Muhammad Salah

Max Czollek

geboren 1987 in Berlin, lebt ebenda. Veröffentlichung der Gedichtbände „Druckkammern“ (2012), „Jubeljahre“ (2015) und „Grenzwerte“ (2019) im Verlagshaus Berlin sowie der Essays „Desintegriert Euch!“ (2018) und „Gegenwartsbewältigung“ (2020) im Carl Hanser Verlag.

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Portraitbild von Daniela Dröscher © Marc Bausback
© Marc Bausback

Daniela Dröscher

Daniela Dröscher schreibt Prosa, Essays und Texte für die Bühne. Auf ihr 2009 erschienenes Romandebüt "Die Lichter des George Psalmanazar" folgten 2010 der Erzählband "Gloria", 2012 der Roman "Pola" (alle Berlin Verlag) und 2018 das Memoir "Zeige deine Klasse. Die Geschichte meiner sozialen Herkunft"

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© Robert Zagolla

Tanja Dückers

*1968 in (West)Berlin, ist Schriftstellerin, Publizistin und Literaturwissenschaftlerin. Zu ihren Werken zählen die Romane „Himmelskörper“, „Der Längste Tag des Jahres“, „Spielzone“ und „Hausers Zimmer“.

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Bild von Sylvia Geist. Foto: Arne Rautenberg
© Arne Rautenberg

Sylvia Geist

*1963 in Berlin, lebt in der Uckermark. Zuletzt erschienen die Gedichtbände „Gordisches Paradies“ (2014) und „Fremde Felle“ (2018) bei Hanser Berlin. Ihre Arbeit wurde u.a. mit dem Lyrikpreis Meran, der Adolf-Mejstrik-Ehrengabe der Schillerstiftung und dem ver.di-Literaturpreis ausgezeichnet.

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Lena Gorelik. Foto: Charlotte Troll
© Charlotte Troll

Lena Gorelik

*1981 in St. Petersburg, kam 1992 mit ihrer Familie nach Deutschland und lebt heute in München. Sie veröffentlicht Essays und schrieb bislang sechs Romane, zuletzt "Wer wir sind" (2021). Schon mit ihrem Debütroman „Meine weißen Nächte“ (2004) wurde sie als Entdeckung gefeiert

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Olga Grjasnowa

*1984 in Baku, Aserbaidschan, längere Auslandsaufenthalte in Polen, Russland, Israel und der Türkei. Für ihren vielbeachteten Debütroman „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ wurde sie mit dem Klaus-Michael Kühne-Preis und dem Anna-Seghers-Preis ausgezeichnet.

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© Susanne Schleyer

Annett Gröschner

*1964 in Magdeburg, lebt seit 1983 in Berlin. Sie studierte Germanistik in Berlin und Paris und ist Schriftstellerin, Journalistin, Dozentin und Performerin. Bekannt wurde sie vor allem mit ihren Romanen „Moskauer Eis“ (2000) und „Walpurgistag“ (2011).

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Porträtbild von Dilek Güngör © Ingrid Hertfelder
© Ingrid Hertfelder

Dilek Güngör

geboren 1972 in Schwäbisch-Gmünd, studierte Übersetzen, Journalistik und Race and Ethnic Studies in Germersheim, Mainz sowie in Warwick, England. Sie arbeitete als Journalistin und Kolumnistin.  Ihre gesammelten Kolumnen erschienen

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Porträtbild von Rabab_Haidar C Natalie Rose Adams
© Natálie Rose Adams

Rabab Haidar

studierte Geistes- und Literaturwissenschaften mit Schwerpunkt Englischer Literatur an der Tishreen Universität in Latakia. Sie arbeitete als Übersetzerin (Englisch-Arabisch-Englisch) und gibt Creative Writing Workshops.

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© Hans Isaacson / unsplash

Batool Haidari

in Afghanistan geboren, ist nach Stationen in Syrien, im Iran und in Afghanistan 2021 nach Rom geflohen. Bis zur Machtergreifung der Taliban hat sie an Universität Kabul Psychologie gelehrt. Sie ist Autorin, Journalistin und Sexologin und hat sich in Afghanistan für die Rechte der LGBT*Q-Community eingesetzt.

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© Danny Merz

Nino Haratischwili

*1983 in Tbilissi, lebt als Schriftstellerin, Theaterautorin und -regisseurin in Hamburg. 2010 wurde ihr der Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis verliehen. Ihr Romandebüt „Juja“ (2010) war auf der Longlist des Deutschen Buchpreises

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© Antje Kröger

Christine Koschmieder

*1972, ist Autorin und Übersetzerin und betreibt die Literaturagentur Partner + Propaganda in Leipzig. Veröffentlichung der Romane „Schweinesystem“ (Aufbau Verlag 2014, nominiert für den aspekte Literaturpreis) und „Trümmerfrauen. Ein Heimatroman" (Edition Nautilus 2018).

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© Seydlitz

Martin Kordić

*1983, lebt in München. Für seinen ersten Roman „Wie ich mir das Glück vorstelle“ erhielt er 2015 den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis und die Alfred-Döblin-Medaille.

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© Privat

Svenja Leiber

*1975 in Hamburg, zog später in ein winziges norddeutsches Dorf, 1982 mit der Familie vorübergehend nach Saudi-Arabien. 1995 machte sie ihr Abitur in Lübeck, studierte anschließend Geschichte, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft in Berlin, unterbrochen von längeren Aufenthalten in Russland,

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© Julien Menand

Ulla Lenze

*1973 in Mönchengladbach, lebt als freie Schriftstellerin in Berlin. Ihr Debütroman „Schwester und Bruder" (2003) wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. beim Bachmann-Wettbewerb. Sie war writer-in-residence in Damaskus

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Yirgalem Mebrahtu © Sima Dehgani
© Sima Dehgani

Yirgalem Fisseha Mebrahtu

*1981 in Eritrea, ist Autorin und Lyrikerin sowie Mitbegründerin des renommierten Literary Club of Adi-khey. Seit der Zulassung privater Zeitungen bis zu ihrem Verbot 2001 publizierte sie extensiv in verschiedenen eritreischen Medien. Ab 2003 bis zum Verbot des Senders und der Festnahme der Mitarbeitenden 2009 arbeitete sie als Moderatorin und Produzentin bei Radio Bana. Von 2009 bis 2015 wurde sie im Mai-serwa Militärgefängnis festgehalten, wo sie wiederholt vernommen und gefoltert wurde. 2016 wurde sie erneut verhaftet und inhaftiert als Strafe für den Versuch, Eritrea zu verlassen. Seit 2018 lebt sie als Stipendiatin des PEN Writers in Exile-Programms in München. 2019 wurde Yirgalem Fisseha Mebrathtu mit dem Freedom of Speech and Expression Award des PEN-Zentrums Eritrea ausgezeichnet. Im selben Jahr veröffentlichte sie den Gedichtband “ኣለኹ” auf Tigrinya. Anfang 2022 veröffentlichte sie ein Buch mit Kurzgeschichten und Essays auf Tigrinya, und im Herbst diesen Jahres erscheint unter dem Titel "Ich bin am Leben" im Verlag Das Wunderhorn eine erste Gedichtsammlung auf Deutsch. Im Juni 2022 erhielt sie den Milkias Mihrteab Yohannes Award for Independent Journalism and Courage.

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Mariam Meetra

*1992 in Baghlan, Afghanistan geboren, lebt in Berlin. Meetra studierte Journalismus und PR in Kabul und macht aktuell einen Master in Sozialwissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin. Die Schriftstellerin und Frauenrechtlerin ist

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Widad Nabi © Heike Steinweg
© Heike Steinweg

Widad Nabi

*1985 in Kobani/Syrien, lebt heute in Berlin. Die kurdisch-syrische Lyrikerin und Autorin absolvierte einen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Aleppo. Sie hat für zahlreiche  Zeitschriften und Zeitungen geschrieben. Einige ihrer Texte erschienen auf Englisch, etwa im Tulips Magazine in Washington, und auf Französisch, zum Beispiel in der Anthologie „L’amour au temps de l’insurrection et de la guerre“ (Hg.: Maram Al-Masri). In Deutschland publizierte sie u.a. in der Berliner Zeitung, SPON, Kursbuch. 2013 erschien ihr Buch „Zeit fūr Liebe, Zeit fūr Krieg“ in Aleppo, 2016 folgte „Syrien und die Sinnlosigkeit des Todes“ in Beirut (beide in arabischer Sprache). In Deutschland wurden erste Texte in der Anthologie „Weg sein – hier sein“ im Secession Verlag und in der von Khalid Al-Maaly herausgegebenen Anthologie „Die Flügel meines schweren Herzens“ bei Manesse veröffentlicht. 2017 nahm Widad Nabi am Poesiefestival in Berlin teil, 2018 bekam sie das erste Weiter Schreiben-Stipendium Wiesbaden und 2020 ist sie Stadtschreiberin von Rheinsberg. Ihr erstes Buch auf Deutsch, "Kurz vor 30, ... küss mich" erschien 2019 im Sujetverlag, 2021 folgte der Lyrikband "Unsichtbare Brüche".

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Katerina Poladjan. Foto: Sonja Hamad
© Sonja Hamad

Katerina Poladjan

wurde in Moskau geboren und lebt seit 1979 in Deutschland. Auf ihr Prosadebüt »In einer Nacht, woanders« folgte »Vielleicht Marseille«. Im Juni 2019 erschien ihr dritter Roman »Hier sind Löwen« beim S. Fischer Verlag.

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Portraitbild von Ilma Rakusa © Giorgio von Arb
© Giorgio von Arb

Ilma Rakusa

1946 als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen in der Slowakei geboren, studierte Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg. Sie lebt als Autorin, Kritikerin und Übersetzerin aus dem Russischen, Serbokroatischen, Ungarischen und Französischen in Zürich.

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© Gene Glover

Monika Rinck

lebt und arbeitet in Berlin und Wien. Seit 1989 diverse Veröffentlichungen: 2012 erschien ihr Lyrikband „Honigprotokolle“, 2015 folgte „Risiko und Idiotie“. 2019 erschien ihr neuer Gedichtband "Alle Türen", das Lesebuch "Champagner für die Pferde"sowie die Lichtenberg-Poetikvorlesung "Wirksame Fiktionen".

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© Maja Bosnič

Ivana Sajko

*1975 in Zagreb, lebt als Autorin, Dramaturgin und Theaterregisseurin in Berlin. Auf Deutsch erschienen u.a. die Theatertexte „Archetyp: Medea. Bombenfrau. Europa“ (2008) und „Trilogie des Ungehorsams“ (2012) sowie die Romane: „Rio Bar“ (2008), „Liebesroman" (2017) und „Familienroman“ (2020).

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Ulrike Almut Sandig. Foto: Heike Bogenberger
© Heike Bogenberger

Ulrike Almut Sandig

1979 geboren, wuchs in einem Pfarrhaushalt in Nauwalde (Sachsen) auf. Bisher erschienen zwei Erzählbände und vier Gedichtbände sowie 2020 ihr erster Roman "Monster wie wir". Für ihre musikalischen Alben, Hörspiele und Sprechkonzerte arbeitet sie eng mit Komponistinnen zusammen,

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Foto: Harald Krichel
© Harald Krichel

Joachim Sartorius

geboren 1946 in Fürth, wuchs in Tunis auf und lebt heute in Berlin und Syrakus. Seine Muse hat ihren Wohnsitz im östlichen Mittelmeer, befand der englische Lyriker Christopher Middletton. Er veröffentlichte acht Gedichtbände, die sich immer wieder mit der Levante und ihren Kulturen befassen, zuletzt „Für nichts und wieder alles“ (2016),

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Portrait von Fridolin Schley © Sima Dehgani
© Sima Dehgani

Fridolin Schley

1976 in München geboren, debütierte 2001 mit dem Roman „Verloren, mein Vater“. Es folgten zwei Bände mit Erzählungen, 2016 die Novelle „Ungesichter“, 2021 der Roman „Die Verteidigung“ sowie Essays und literaturwissenschaftliche Veröffentlichungen. 2015 gab er das Buch „Fremd“ heraus,

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Porträtbild von Elke Schmitter © Privat
© Privat

Elke Schmitter

geboren 1961 in Krefeld, studierte Philosophie in München. Nach einigen Jahren im Lektorat beim Frankfurter S. Fischer-Verlag ging sie 1989 nach Berlin zur Tageszeitung taz, wo sie erst als Kulturredakteurin, dann als Chefredakteurin tätig war.

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© Jürgen Bauer

Julia Schoch

*1974 in Bad Saarow, studierte Literatur und lebt heute als Schriftstellerin und Übersetzerin in Potsdam. Sie veröffentlichte u.a. den Erzählungsband "Der Körper des Salamanders" (2001) sowie die Romane "Mit der Geschwindigkeit des Sommers" (2009), "Schöne Seelen und Komplizen" (2018) und "Das Vorkommnis. Biografie einer Frau" (2022).

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Portät von Sabine Scholl. Foto: Uta Tochtermann
© Uta Tochtermann

Sabine Scholl

Sabine Scholl ist Autorin, studierte Germanistik, Geschichte, Theaterwissenschaften in Wien, lebte und lehrte in Portugal, USA, Japan, Berlin, zog zwei Kinder auf. Sie schreibt literarische Texte sowie Essays und  unterrichtet kreatives Schreiben.

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Porträtbild von Ulf Stolterfurt © Dirk Skiba
© Dirk Skiba

Ulf Stolterfoht

geboren 1963 in Stuttgart, lebt als Lyriker und Übersetzer in Berlin. Gelegentliche Lehrtätigkeit an Instituten in Leipzig, Biel, Kopenhagen und Wien. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Peter-Huchel-Preis 2008 für seinen Gedichtband „holzrauch über heslach“.

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Ehemalige Partner*innen

Porträt von Dima Albitar Kalaji. Foto: Ahmed Kalaji
© Ahmed Kalaji

Dima AlBitar Kalaji

Die Journalistin arbeitet bei WIR MACHEN DAS und schreibt u.a. für ZON. Für Deutschlandfunk Kultur hat sie die Podcast-Serie “Syrmania” produziert.

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© Peter-Andreas Hassiepen

Nora Bossong

*1982 in Bremen, studierte in Berlin, Leipzig und Rom. Ihr aktueller Roman „Schutzzone" ist auf der Longlist des diesjährigen Deutschen Buchpreises. 2011 erschien der Gedichtband „Sommer vor den Mauern", später die Romane „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ (2012) und „36,9 Grad“ (2015) sowie die Reportage „Rotlicht“ (2017).

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Helene Hegemann, Autorin, Berlin
© Urban Zintel

Helene Hegemann

*1992 in Freiburg im Breisgau, lebt als Autorin und Regisseurin für Theater, Film und Oper in Berlin. Ihr Debütroman "Axolotl Roadkill" (2010) wurde für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert und in mehr als 20 Sprachen übersetzt. 2013 erschien ihr zweiter Roman "Jage zwei Tiger", 2018 "Bungalow", der auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand.

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© Peter-Andreas Hassiepen

Michael Krüger

*1943 in Wittgendorf/Sachsen-Anhalt, lebt in München. Er war viele Jahre Verleger des Carl Hanser Verlags und Herausgeber der „Akzente“ und der „Edition Akzente“.

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Portrait von Christoph Peters. Foto: Mila Teshaieva
© Mila Teshaieva

Christoph Peters

Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar am Niederrhein geboren. Seit 2000 lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er die Romane „Das Jahr der Katze“ (2018), den Erzählband „Selfie mit Sheikh“ (2017), sowie den Essay „Diese wunderbare Bitterkeit – Leben mit Tee“ (2016).

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© Zaia Alexander

Antje Rávik Strubel

lebt in Potsdam. Zu ihren Veröffentlichungen gehören die Romane „Fremd Gehen. Ein Nachtstück“ (2002), „Tupolew 134“ (2004), „Kältere Schichten der Luft“ (2007), „Sturz der Tage in die Nacht“ (2011) und „In den Wäldern des menschlichen Herzens“ (2016).

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Bild von Dotschy Reinhardt. Foto: Uwe Hauth
© Uwe Hauth

Dotschy Reinhardt

*1975 in Ravensburg, lebt in Berlin. Die Sängerin, Autorin und Aktivistin ist Vorsitzende des Landesrats der Roma und Sinti, RomnoKher Berlin-Brandenburg e.V. und aktives Mitglied der SPD.

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© Katja Samann

Saša Stanišić

Saša Stanišić wurde 1978 in Višegrad in Bosnien-Herzegowina geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Seine Romane und Kurzgeschichten wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Der Roman „Vor dem Fest“ wurde 2014 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.

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© Dirk Skiba

David Wagner

*1971, lebt in Berlin. Sein Roman „Leben“ wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2013 und dem Best Foreign Novel of the Year Award 2014 der Volksrepublik China ausgezeichnet.

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