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Presse > Pressespiegel

Interviews, Berichte, Veröffentlichungen von Texten

„Weiter schreiben in der Ferne“, Situation von Exil-Autor*innen in Deutschland, SZ, 19.03.2026 Link
Vorstellung des Projekts „Weiter Schreiben Briefe – Syrien & Ukraine“, Tagesschau.de, 25.02.2026 Link
Kateryna Mishchenko stellt das Projekt „Weiter Schreiben Briefe – Syrien & Ukraine“ vor, Radio3 rbb, 24.02.2026 Link
Porträt des Vermittlungsprogramms Pipe Up! Die Wort-Werkstatt, taz die Tageszeitung, 16.02.2026 Link
„Jetzt ist die Stunde, nicht nachzugeben“, Atefe Asadi und andere zu Iran, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16.01.2026 Link
„Liebe als Widerstand“, Ali Abdollahi über die aktuellen Proteste in Iran, Tagesspiegel, 14.01.2026 Link
Sarah Rauchfuß über iranische Literatur (ua. Bahram Moradi), Zensur und Exilverlage, Deutschlandfunkkultur, 08.01.2026 Link
Bahram Moradi „Das Gewicht der anderen“ in der Lesart, Deutschlandfunkkultur, 08.01.2026 Link
„Deshalb möchte ich die Namen nennen“, Briefwechsel zwischen Baraa Altrn und Oksana Stomina in der taz, taz Weihnachtsausgabe, 21.12.2025 Link
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Gedicht von Galal Alahmadi in der taz, taz, 20.12.2025 Link
Nargis über die Abschaltung des Internets durch die Taliban im September 2025, WOZ die Wochenzeitung, 18.12.2025 Link
„Chi sono io?“, Briefwechsel zwischen Francesca Melandri und Shamsia in italienischer Übersetzung in Italien erschienen, valigia blu, 14.12.2025 Link
„Ich bräuchte fünfzig Tage, dann wäre ich bei dir“, Briefwechsel von Judith Hermann und Zaheda in der „Bilder und Zeiten“ der FAZ, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.11.2025
Julia Cimafiejeva porträtiert in der Berlin-Rubrik im Tagesspiegel, Tagesspiegel, 6.11.2025 Link
Kateryna Mishchenko spricht im Bücherpodcast der FAZ über neue Texte zur Ukraine, FAZ Bücherpodcast, 2.11.2025 Link
„Ich könnte den Himmel zerreißen“, Briefwechsel von Tamanna Easar und Yael Inokai im Literaturteil des Tagesspiegel, Tagesspiegel, 2.11.2025 Link
Gedicht von Hanadi Zarka in der taz, taz, 25.10.2025 Link
Chamisso-Publikationsstipendium der Friedrich-Baur-Stiftung an Bahram Moradi Link
Rabab Haidar und Annika Reich über die „Weiter Schreiben Intervention“ auf der Pfaueninsel, SANS, SOUCI., AUSGABE 4.25, 4.10.2025 Link
„Geliebtes Kabul“ auf Platz 3 der Sachbuch-Bestenliste der ZEIT, ZEIT, 24.09.2025 Link
Noor über westliche Frauen, die die Taliban verharmlosen, WOZ die Wochenzeitung, 25.09.2025 Link
Annika Reich über Exiljournalismus, Bonjuorno Podcast-Folge #30 „Wir schaffen…was?“, 08.09.2025 Link
Lina Atfah über das Weiter Schreiben, Radio3 Radio Drei am Nachmittag, 05.09.2025 Link
Annika Reich zu 10 Jahre „Wir schaffen das“, Deutschlandfunk Kultur heute, 30.08.2025 Link
Parand schreibt über Freizeit in Kabul, WOZ die Wochenzeitung, 28.08.2025 Link
Annika Reich über 10 Jahre Wir schaffen das! Und Weiter Schreiben, MDR Kultur am Morgen, 27.08.2025 Link
Ahmad Katlesh über 10 Jahre in Deutschland, taz Sonderheft zum Sommer der Migration 2015, 16.08.2025 Link
„Kann eine Frau in Afghanistan ein gutes Leben führen?“, Briefwechsel von Shamsia und Francesca Melandri, SZ Literaturteil, 14.08.2025 Link
„Wenn wir wiederkommen“, Nicol Ljubić über das Weiter Schreiben Magazin zu Syrien, Lesart Deutschlandfunkkultur, 11.08.2025 Link
„Literature of Unsettlement — Unversöhnliche Narrative“, Maha El Hissy beleuchtet in Essay-Serie Texte von Ali Al Kurdi und Abdalrahman Alqalaq, Berlin Review, 16.07.2025 Link
Dima Albitar Kalaji: „Unsere Schlüssel passen zu keiner Tür mehr", Berliner Zeitung, 07.07.2025 Link
Mariam Meetra über Afghanistan, WOZ, 26.06.2025 Link
Feature über Exilliteratur, u.a. über Weiter Schreiben, u.a. mit Sam Zamrik, Stella Gaitano und Yirgalem Fisseha Mebrahtu, Deutschlandfunkkultur, 22.06.2025 Link
Ali Abdollahi über die israelischen Angriffe auf Iran, Tagesspiegel, 20.06.2025 Link
Atefe Asadi über die Eskalation zwischen Israel und Iran, FAZ Feuilleton, 20.06.2025 Link
„Wie schreiben wir weiter? Geflüchtete Autor:innen im Schweizer Exil“ Ausgabe zum Solothurner Literaturfestival über Weiter Schreiben Schweiz, 22.05.2025 Link
Weiter Schreiben Autorinnen über Afghanistan, WOZ Die Wochenzeitung, 10.05.2025 Link
"Sprache als Heimat", Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.05.2025 Link
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„Klappt doch! Schreiben nach der Flucht auf ‚weiterschreiben.jetzt‘", Deutschlandfunk, 20.04.2025 Link
Deutschlandfunkkultur mit Kulturnachrichten zu Rosemarie Trockel Edition Weiter Schreiben, 28.02.2025 Link
Amsa Kready: „Ich schreibe über Damaskus wie jemand, der im Dunkeln malt", taz, 12.2.2025 Link
„Atefe Asadi, Sie schreiben über die Nacht: Wovon träumen Sie?" Berliner Zeitung, 9.12.2024 Link
Deutschlandfunk Kultur "Literatur" 24. November 2024 | 22.03 -22.55 Uhr "Über die Nacht (1/2) – Die Zeit der Träume und der Monster" Link
Deutschlandfunk Kultur "Literatur" 01. Dezember 2024 | 22.03 -22.55 Uhr "Über die Nacht (2/2) – Ein leuchtender Mond hinter Gittern" Link
"Die Menschen im Iran haben alles getan, was in ihrer Macht lag" Atefe Asadi im Gespräch mit Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 29.10.2024 Link
"Buchmesse – Weiter Schreiben im Exil", Frankfurter Rundschau,17.10.2024 Link
Frankfurter Algemeine Zeitung "Gedanken an Heilung. Wie die Ukrainer die Traumata des Krieges überwinden könnten", von Kateryna Mishchenko, 03.10.2024 Link
Frankfurter Allgemeine Zeitung "Eigentlich wollte ich über Liebe schreiben" Brief von Mithu Sanyal an die afghanische Autorin Parand, 16.08.2024 Link
Frankfurter Allgemeine Zeitung, "Wir sind verwaist in unserem Land", Brief aus Afghanistan von Parand, 16.08.2024 Link
"Exil ist eine Bibliothek in Teheran" - Artikel in der taz von Ilo Toerkell, 15.08.2024 Link
Berliner Zeitung "Von der Schönheit und den Schrecken der Nacht - Briefwechsel über Afghanistan", 09.08.2024 Link
"Wann können wir wieder zurück?", Von Ralf Niemczyk, FAZ Quartely vom 11.07.2024 Link
Deutschlandfunk „Büchermarkt“ "Brecht-Tage 2024 – Kurator und Lyriker Ali Abdollahi im Gespräch" vom 09.02.2024 Link
"Kunst als Schutzraum" - ein Gespräch mit Annika Reich, von Milena Bürki, Arte Magazin vom Februar 2024 Link
Deutschlandfunk Kultur „Lesart“ "Überraschende Perspektiven aus aller Welt: Brecht-Tage in Berlin" Annika Reich im Interview vom 09.02.2024 Link
Deshalb sollten wir mehr arabische Literatur ins Deutsche übersetzen, von Rafael Greboggy, Kölner Stadtanzeiger vom 28.02.2024 Link
"Exilliteratur für die Gegenwart“, Berliner Zeitung vom 11.02.2024 Link

Stimmen zu Weiter Schreiben

»Was für ein phantastisches Projekt! Literarisch tätige Menschen schreiben nach der Flucht weiter und beginnen nach dem Ortswechsel neue Wortwechsel mit Autoren hierzulande […] Der Gewinn für die deutschsprachige Literatur ist immens.«

Alexander Košenina, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Weiter Schreiben ist ein überaus faszinierendes und sehr wichtiges Projekt. Am Deutschen Historischen Museum haben Autorinnen und Autoren, die vor Krieg und Unterdrückung in ihren Herkunftsländern geflüchtet sind, ihre Reflexionen über die deutsche Geschichte präsentiert und damit unseren Blick ganz erheblich erweitert.«

Raphael Gross, Präsident des Deutschen Historischen Museums

»Seit 2017 bietet die Plattform weiterschreiben.jetzt geflüchteten Autor*innen in Deutschland die Möglichkeit, in ihrer Muttersprache weiter zu schreiben, ihre Texte übersetzen zu lassen und online zu veröffentlichen (…). Eine große Bereicherung für die deutschsprachige Literaturlandschaft!«

Anja Höfer, SWR2

»Die Berichte in Weiterschreiben, die Erfahrungen von Unter­drückung und Flucht, gehen unter die Haut. Denn diese Berichte wirken hier nicht wie ferne Nachrichten. Hier kommen sie selbst zu Wort, in ihrer eigenen Sprache und Stimme.«

Oliver Zech, WDR

»Es ist eine Erfolgsgeschichte. Das Online-Portal Weiter Schreiben gibt geflüchteten Autor*innen ein Forum in Deutschland.«

Sandra Luzina, Arte Journal

„Lesen wir sonst immer nur über die Menschen, die zu uns flüchten, kommen sie hier endlich zu Wort.“

Anna Vollmer, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Weiter Schreiben« ist eine in der Berliner Literaturlandschaft einzigartige Plattform für Autor*innen aus Kriegs- und Krisengebieten. Im Literaturforum im Brecht-Haus kuratierte »Weiter Schreiben« die Brecht-Tage 2024. Die besondere Expertise der geflüchteten Autor*innen in Bezug auf Brechts Texte aus dem und über das Exil war eine große Bereicherung für alle Brecht-Leser*innen.

Dr. Christian Hippe, Leiter des Litertaurforums im Brecht-Haus

„Weiter Schreiben bereichert, dehnt und vertieft unsere Literaturlandschaft.“

Karin Graf, Literaturagentin

„Weiter Schreiben bietet (…) das, was diese Initiative bereits im Namen trägt: Fortsetzung. Fortdauer. Erweiterung. Ausdehnung.“

Senthuran Varatharajah, Freitext, Zeit Online

„Was ich an Weiter Schreiben mag: Den Hallraum für die Worte der geflüchteten Menschen, die Begegnung radikal subjektiver Blicke, die mit Ausdauer betriebene Übersetzungsarbeit. So entsteht unter den Dichterinnen und Dichtern Freundschaft. Wir haben es mit wirklichem Austausch zu tun.“

Prof. Dr. Joachim Sartorius, Lyriker, Übersetzer, Publizist

„In einem einzigartigen Austausch entstehen Texte, die auf Grund der geplanten Publikation in die Breite wirken. Trotz biografischer Bindungen steht dabei die Qualität der literarischen Arbeit im Vordergrund. Den Initiatorinnen um Autorin Annika Reich gelingt es nicht nur eine Systemlücke zu schließen, sondern auch Ruhe und Reflexion in eine aufgeregte Debatte zu bringen.“

Begründung der Jury zur Verleihung des Power of the Arts-Preises

„The collaborative approach of Weiter Schreiben enhances the production, translation and dissemination of these texts (often paired with visual art). It is in this sense that the Weiter Schreiben initiative contributes to fostering a new World Literature, one that is tied to the voluntary and involuntary movements of writers, languages, and texts.“

Prof. Friederike Eigler, "Fostering Transnational, Multilingual Collaboration“, Transit Journal

„Schreiben braucht Strukturen. Damit geflüchtete Autorinnen und Autoren ihre Arbeit fortsetzen können, sorgt Weiter Schreiben für die notwendige Anbindung. Und belebt damit unsere Literatur.“

Jo Lendle, Verleger und Autor

„2017 erst begonnen, ist es inzwischen eine Erfolgsgeschichte. Aus Patenschaften wurden Freundschaften. Mehrere Bücher sind auf den Weg gebracht.“

Cornelia Geißler, Berliner Zeitung

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