Buchveröffentlichungen der Autor*innen

Ein besonderer Erfolg für die Autor*innen sind Buchveröffentlichungen auf Deutsch. Wir freuen uns, sie auf diesem Weg zu begleiten und unterstützen zu dürfen. Die Veröffentlichungen im Überblick:
Ali Abdollahi: „Wetterumschlag“ (2021), aus dem Persischen übersetzt von Farhad Ahmadkhan, Susanne Baghestani und Kurt Scharf, Nachdichtungen von Max Czollek, Daniela Danz und Jan Wagner. Mit einem Nachwort von Michael Krüger, Secession Verlag.
Ali Abdollahi (Hg. mit Daniela Danz): „Kontinentaldrift. Das persische Europa“ (2021), aus dem Persischen übersetzt von Maryam Aras, Kurt Scharf und Maryam Tiouri, Verlag Wunderhorn.
Ali Abdollahi (Hg. mit Kurt Scharf): „Ein Dieb im Dunkeln starrt auf ein Gemälde. Moderne iranische Lyrik“ (2021), Sujet Verlag.
Galal Alahmadi: „Die Leere der Vase“ (2020), aus dem Arabischen übersetzt von Leila Chammaa und Günther Orth, mit einer Einführung von Tanja Dückers, Secession Verlag.
Dima Albitar Kalaji: „An das Monster“ (2026), Elif Verlag.
Abdalrahman Alqalaq: „Übergangsritus“, Gedichte und Prosa, aus dem Arabischen übersetzt von Günther Orth, Leila Chammaa und Sandra Hetzl, mit einem Nachwort von Michael Krüger (2024), Wallstein Verlag.
Lina Atfah: „Das Buch von der fehlenden Ankunft“ (2019), aus dem Arabischen übersetzt und nachgedichtet von Dorothea Grünzweig, Mahmoud Hassanein, Brigitte Oleschinski, Hellmuth Opitz, Christoph Peters, Annika Reich, Joachim Sartorius, Suleman Taufiq, Julia Trompeter, Jan Wagner, Kerstin Wilsch, Osman Yousufi, mit einem Vorwort von Nino Haratischwili, Pendragon Verlag.
Lina Atfah: „Grabtuch aus Schmetterlingen“ (2022), aus dem Arabischen übersetzt und nachgedichtet von Brigitte Oleschinski und Osman Yousufi. Mit einem Vorwort von Jan Wagner sowie Gedanken zur Übertragung von Gedichten von Brigitte Oleschinski, Pendragon Verlag.
Stella Gaitano: „Endlose Tage am Point Zero“ (2024), aus dem Arabischen übersetzt von Günther Ort, Edition Orient.
Rasha Habbal: „Die letzte Frau“ (2021), aus dem Arabischen übersetzt von Anke Bastrop & Filip Kázmierczak, Verlagshaus Berlin.
Yamen Hussein: „Siebzehn Minuten“ (2020), aus dem Arabischen übersetzt von Leila Chammaa und Suleman Taufiq, hochroth Verlag.
Yamen Hussein, Said: „Salam Yamen - Lieber Said“ (2018), Kirchheim Verlag.
Yamen Hussein: „Nachruf auf die Leere“ (2021), aus dem Arabischen übersetzt von Leila Chammaa und Jessica Siepelmeyer, Elif Verlag.
Azizullah Ima und Andreas Neeser: Morgengrauengewässer (2025), Rotpunktverlag.
Ahmad Katlesh: „Das Gedächtnis der Finger“ (2020), aus dem Arabischen übersetzt von Kerstin Wilsch, mit einem Nachwort von Michael Krüger, Edition Rugerup.
Ahmad Katlesh und Vanessa Vu, „Komm dahin, wo es still ist“ (2024), mit Übersetzungen aus dem Arabischen von Günther Orth, Rowohlt Verlag.
Wagdy El Komy: „Hüter der Tränen“ (2022), Der gesunde Menschenversand.
Ali Al-Kurdi: „Shamaya-Palast“ (2022), aus dem Arabischen übersetzt von Larissa Bender, Wallstein Verlag.
Mariam Meetra: „Ich habe den Zorn des Windes gesehen“ (2023), aus dem Persischen von Alia Abdollahi, Susanne Baghestani, Sylvia Geist & Kurt Scharf, Wallstein Verlag.
Yirgalem Fisseha Mebrahtu: „Ich bin am Leben“ (2022), aus dem Tigrinischen übersetzt von Kokob Semere, Miras Walid, Mekonnen Mesghena; Nachdichtung von Hans Thill, Das Wunderhorn.
Yirgalem Fisseha Mebrahtu und Tanja Kinkel: „Freiheit in Briefen. Zwei Autorinnen im Dialog“ (2023), Akono Verlag.
Soroosh Mozaffar Moghaddam: „Aus der Stadt der Krähen" (2026), Pirmoni Verlag.
Hussein Mohammadi: "Scheherazades Erben" (2023), edition bücherlese.
Bahram Moradi: „Das Gewicht der Anderen“ (2025), aus dem Persischen übersetzt von Sarah Rauchfuß, Wallstein Verlag.
Widad Nabi: „Kurz vor 30, ... küss mich“ (2019), aus dem Arabischen übersetzt von Suleman Taufiq, Sujet Verlag.
Widad Nabi: „Unsichtbare Brüche“ (2021), aus dem Arabischen übersetzt von Suleman Taufiq, Sujet Verlag.
Widad Nabi: „Wurzeln schlagen“ (2025), aus dem Arabischen übersetzt von Larissa Bender, Gunther Orth, Jessica Siepelmeyer, Suleman Taufiq, Kerstin Wilsch, Sujet Verlag.
Zia Qasemi: „Mitternachtssammler“ (2025), aus dem Persischen übersetzt von Kurt Scharf & Ali Abdollahi, Sujet Verlag.
Shukri Al Rayyan: „Nacht in Damaskus“(2024), edition bücherlese.
Sam Zamrik: „Ich bin nicht“ (2022), mit Übersetzungen aus dem Englischen von Heike Geißler, Sylvia Geist, Björn Kuhligk, Monika Rinck, Ulf Stolterfoht, Hanser Berlin Verlag.
Hanadi Zarka: „Wie ein Herz am Hauseingang“ (2025), Berliner Künstler*programm des DAAD.
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