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Künstler*innen > Autor*innen > Galal Alahmadi

Galal Alahmadi

*1987 in Saudi-Arabien, ist einer der bekanntesten Dichter des Jemen. 2010 gewann er den „Preis des Präsidenten“ auf lokaler, ein Jahr später dann auf nationaler Ebene. 2014 wurde er mit dem Abdulaziz-Al-Makaleh-Preis ausgezeichnet. Zudem hat Galal Alahmadi als Journalist und Redakteur für verschiedene arabische Zeitungen und Magazine gearbeitet. Bis September 2016 war er Literaturstipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung. Galal Alahmadi hat bislang vier Gedichtbände auf Arabisch veröffentlicht: „Ein Baum zum Bedauern und mehr“ (2011), „Ich kann mit niemandem weinen“ (2012), „Damit der Dschungel aus meiner Brust verschwindet“ (2013) und „Die Stufen des Hauses steigen allein herab“ (2015), außerdem erschienen eine Auswahl seiner Gedichte in der Anthologie „Weg sein - hier sein“. Im August 2017 erhielt er den renommierten Mohammed-Afifi-Matar-Preis, der in Kairo verliehen wird. Seit 2016 läuft sein Asylverfahren.

– Der GedankeLesenالفكرة
– So tötete ich einen SchmetterlingLesenهكذا قتلت فراشة
– Löchrige SockenLesenجوارب مثقوبة
– Weniger HassLesenحقدٌ أقلّ
Galal Alahmadi Tanja Dückers

Galal Alahmadi & Tanja Dückers

Galal und Tanja – nach einer halbstündigen Diskussion über ein einziges Adjektiv laufen beide so richtig zu Hochtouren auf.