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Ein Portal für Literatur aus Kriegs- und Krisengebieten
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Kriegs- und
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Neu!
Das Hörbuch von Weiter Schreiben
© Gazelle Samizay

Fatema Key (Pseudonym):

Ajahs Kanal

Es war noch sehr früh am Tag. Durch die Luke im Kuppeldach des Lehmhauses fiel spärliches Licht ins Zimmer.  Lesen"سیل بر آجه"

© John Towner / unsplash (modifiziert)

Apropos Schlafen - Brief 1

Mostafa Hazara an Batool Haidari: Die üblichen formellen Fragen nach dem Wohlbefinden kannst Du selbst hersagen und beantworten. Ich möchte gleich zur Hauptsache kommen: Es geht mir nicht gut. Ich weiß nicht, warum.   LesenText im Original

Bild von Beinen auf einem Pfosten und der Stadt Damaskus© Boris Thaser und tourundreise / Flickr (CC BY-NC-SA 2.0)
© Boris Thaser und tourundreise / Flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Mutterleibsverbindung - Brief 2

Omar Kaddour an Widad Nabi: Wie kommt es, dass wir uns früher nie getroffen haben? Wir stammen aus derselben Gegend, und damit meine ich nicht nur das Land, ich meine dieselbe Stadt. Und frage mich daher: Warum haben wir uns vorher nie dort getroffen?  LesenText im Original

© privat

Verharren ist keine Option - Brief 2

Batool Haidari an Mostafa Hazara: Als ich Deinen Brief öffnete, fiel ein schöner und ruhiger Mitternachtsregen, ein Regen, dessen Tropfen mit ihrem Plätschern einen wohlduftenden und sonnigen nächsten Tag ankündigten. Schnell las ich Deine Zeilen im Licht des Bildschirms.   LesenText im Original

Bild von einem Schatten einer Frau mit Kind © Widad Nabi
© Widad Nabi

Das Schmerzgedächtnis - Brief 1

Widad Nabi an Omar Kaddour: während ich Dir schreibe, kommt es mir vor, als würde ich mir einen Schrei verbeißen oder als wäre ich ein Krake, der seine drei Herzen auf einmal ins Leere wirft.  LesenText im Original

STIMMEN

»Was für ein phantastisches Projekt! Literarisch tätige Menschen schreiben nach der Flucht weiter und beginnen nach dem Ortswechsel neue Wortwechsel mit Autoren hierzulande […] Der Gewinn für die deutschsprachige Literatur ist immens.«

Alexander Košenina, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Seit 2017 bietet die Plattform weiterschreiben.jetzt geflüchteten Autor*innen in Deutschland die Möglichkeit, in ihrer Muttersprache weiter zu schreiben, ihre Texte übersetzen zu lassen und online zu veröffentlichen (…). Eine große Bereicherung für die deutschsprachige Literaturlandschaft!«

Anja Höfer, SWR2

»Das Portal „Weiter Schreiben“ ist seit fünf Jahren eine hervorragende Anlaufstelle für geflüchtete Autorinnen und Autoren und verknüpft sie auch mit der hiesigen Szene.«

Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau


»Die Berichte in Weiterschreiben, die Erfahrungen von Unter­drückung und Flucht, gehen unter die Haut. Denn diese Berichte wirken hier nicht wie ferne Nachrichten. Hier kommen sie selbst zu Wort, in ihrer eigenen Sprache und Stimme.«

Oliver Zech, WDR