
© Shirin Ashkari
Bahram Moradi:
Am Abend des elften Juli einundachtzig steht um zehn nach sechs ein Jeep des Revolutions-komitees an der Doktorha-Kreuzung... Lesenسنگینی دیگران

© Naeema Ghani
Naeema Ghani an Heike-Melba Fendel: Ich schicke Dir liebe Grüße. Deinen Brief habe ich mit Freude gelesen, vielen Dank!
In den sozialen Medien habe ich vom Erscheinen Deines neuen Buches erfahren, aber mein Deutsch ist nicht gut genug, um es lesen zu können. Deshalb habe ich die Lektüre erst einmal aufgeschoben. LesenText im Original / in der Übersetzung lesen

© Heike-Melba Fendel / © Wandbild Abdo Shanan
Heike-Melba Fendel an Naeema Ghani: Du hast eine Erzählung über rote Stiefel geschrieben und was sie für ein Mädchen bedeuteten, die kaum etwas so sehr haben wollte wie diese Stiefel. Die roten Stiefel waren ihr zu klein und schmerzten das Mädchen beim Tragen. LesenText im Original / in der Übersetzung lesen

© Karosh Taha
Karosh Taha an Nargis (Pseudonym): Dein Brief hat mich tief berührt.
Ich sehe, wie Du Dich auf den Weg zu dieser Buchhandlung machst, um mein Buch zu kaufen, und vor einem verschlossenen Laden stehst; wie die Bücher in den anderen Buchhandlungen grau umhüllt sind, LesenText im Original / in der Übersetzung lesen

© Adel Dauood
Reber Yousef:
Das Ibn-Nafis-Krankenhaus war umgeben von einer Mauer, aus der ein Metallzaun ragte. Unter seiner abblätternden grünen Farbe
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مقطع من رواية (نساء السل)

@ Jeanno Gaussi
In Zusammenarbeit mit der KfW Stiftung und der Londoner Initiative „Untold Narratives CIC“ veröffentlichten wir seit 2022 Erzählungen und Briefe von afghanischen und deutschsprachigen Schriftstellerinnen. 2023 wurde das Projekt mit dem Deutschen Kulturförderpreis des BDI ausgezeichnet.
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© Rebecca Ellsäßer
"Dünnes Eis" ist der Titel der fünften Ausgabe unseres Magazins, entstanden im Projekt "Weiter Schreiben Mondial".
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Weiter Schreiben – Der Projektfilm
Wir haben die Akteur*innen im Programm gefragt, was ihnen Weiter Schreiben bedeutet:
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STIMMEN
»Was für ein phantastisches Projekt! Literarisch tätige Menschen schreiben nach der Flucht weiter und beginnen nach dem Ortswechsel neue Wortwechsel mit Autoren hierzulande […] Der Gewinn für die deutschsprachige Literatur ist immens.«
Alexander Košenina, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Seit 2017 bietet die Plattform weiterschreiben.jetzt geflüchteten Autor*innen in Deutschland die Möglichkeit, in ihrer Muttersprache weiter zu schreiben, ihre Texte übersetzen zu lassen und online zu veröffentlichen (…). Eine große Bereicherung für die deutschsprachige Literaturlandschaft!«
Anja Höfer, SWR2
»Das Portal „Weiter Schreiben“ ist seit fünf Jahren eine hervorragende Anlaufstelle für geflüchtete Autorinnen und Autoren und verknüpft sie auch mit der hiesigen Szene.«
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Die Berichte in Weiterschreiben, die Erfahrungen von Unterdrückung und Flucht, gehen unter die Haut. Denn diese Berichte wirken hier nicht wie ferne Nachrichten. Hier kommen sie selbst zu Wort, in ihrer eigenen Sprache und Stimme.«
Oliver Zech, WDR