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Weiter Schreiben ist ein Projekt
von WIR MACHEN DAS
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Weiter Schreiben ist ein Projekt von WIR MACHEN DAS
Ein Portal für Literatur aus Kriegs- und Krisengebieten
Ein Portal für
Literatur aus
Kriegs- und
K r i s e n g e b i e t e n
Ulrike Almut Sandig rote Overalls © Privat
© Privat

Der Strand von Mariupol - Brief 3

Ulirke Almut Sandig an Okasana: ich bin wieder aus Oxford zurück. Mit dem Wild in seinen Parks, die Namen wie Music Meadow oder New College Recreation Ground tragen, kam mir die Universitätsstadt wie ein Paralleluniversum vor.   LesenText im Original

© privat

Termiten des Geistes - Brief 4

Batool Haidari an Mostafa Hazara: Ich habe Deinen Brief gelesen, Mostafa! Wie gut für Dich, dass Du Dich in Deiner eigenen Festung befindest und Dich mit Sorgen beschäftigst, die das Leben nur für Dich allein gesponnen hat.   LesenText im Original

TEXTE

Bild zu: Sandalen
© Hanifa Alizada

Maliha Naji (Pseudonym):

Sandalen

Gul Ahmad lachte laut auf: Welcher Teil von dir ist denn noch ganz? Da bleibt wohl nur der Hals übrig.  Lesen

چپلکې

Weiter Schreiben – Der Projektfilm

Wir haben die Akteur*innen im Programm gefragt, was ihnen Weiter Schreiben bedeutet: Film ansehen
STIMMEN

»Was für ein phantastisches Projekt! Literarisch tätige Menschen schreiben nach der Flucht weiter und beginnen nach dem Ortswechsel neue Wortwechsel mit Autoren hierzulande […] Der Gewinn für die deutschsprachige Literatur ist immens.«

Alexander Košenina, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Seit 2017 bietet die Plattform weiterschreiben.jetzt geflüchteten Autor*innen in Deutschland die Möglichkeit, in ihrer Muttersprache weiter zu schreiben, ihre Texte übersetzen zu lassen und online zu veröffentlichen (…). Eine große Bereicherung für die deutschsprachige Literaturlandschaft!«

Anja Höfer, SWR2

»Das Portal „Weiter Schreiben“ ist seit fünf Jahren eine hervorragende Anlaufstelle für geflüchtete Autorinnen und Autoren und verknüpft sie auch mit der hiesigen Szene.«

Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau


»Die Berichte in Weiterschreiben, die Erfahrungen von Unter­drückung und Flucht, gehen unter die Haut. Denn diese Berichte wirken hier nicht wie ferne Nachrichten. Hier kommen sie selbst zu Wort, in ihrer eigenen Sprache und Stimme.«

Oliver Zech, WDR