Nothing is what it seems
„Pfaueninsel…was für ein prunkvoller Name. Als Stichwort für Erinnerungen an den Verlust eines unglücklichen Künstlers zu pompös und majestätisch. Wie ein Federrad, aufgeschlagen über Trümmern, das Rad eines teuflischen Pfaus.“ Das hat die Autorin Nastaran Makaremi über ihren Besuch auf der Berliner Pfaueninsel geschrieben, diesem eigenartigen Kleinod, an dem nichts ist, wie es scheint. Die Pfaueninsel: beliebtes Ausflugsziel, Landschaftspark, UNESCO-Kulturerbe, Heimat von Pfauen. Von der Geschichte und Symbolik dieser märchenhaften Insel haben sich die Autor*innen Nastaran Makaremi, Rabab Haidar und Ludmila Pogodina inspirieren lassen. Und dann am 13. September 2025 im Rahmen einer Wanderlesung ihre Texte vorgetragen. Die deutschen Übersetzungen wurden von Christiane Kühl und Ulla Lenze gelesen. Musikalisch begleitet wurde die Intervention vom Trompeter Milad Khawan. Am Ende war es ein Nachmittag zum Erinnern: poetisch und musikalisch.
Alle Fotos wurden von © Antoine Antabi während der Veranstaltung für uns aufgenommen.

















