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Weiter Schreiben - Interventionen > Als ganzer Mensch gesehen zu werden | Gropius Bau, November 2025

Als ganzer Mensch gesehen zu werden | Gropius Bau, November 2025

Die Autor*innen des Abends stehen gemeinsam unter dem Schriftzug der Ausstellung ‚Diane Arbus – Konstellationen‘.

Autor*innen aus Kriegs- und Krisengebieten bringen bei den Weiter Schreiben Interventionen verschiedene Kunstsparten und -kanons, Diskurszugänge, Erinnerungskulturen und Publika miteinander ins Gespräch. In den Räumen Berliner Kulturinstitutionen fordern sie so ein allzu eingeübtes Schauen heraus.

Am 6. November reagierten drei Schriftsteller*innen literarisch-performativ auf die Ausstellung „Diane Arbus: Konstellationen“ im Gropius Bau:

Julia Cimafiejeva (Belarus), Abdul Wahid Rafee (Afghanistan) und Sam Zamrik (Syrien) hatten zu je einer Fotografie geschrieben. Gemeinsam mit ihnen bewegte sich das Publikum durch den Ausstellungsraum.

Die Texte wurden in den Originalsprachen performt. Melika Foroutan las die deutschen Übersetzungen. Nabil Arbaain rahmte den Abend musikalisch ein.

Lesen Sie hier die Texte der Autor*innen: 

Frau auf einer Parkbank an einem Sonnentag von Julia Cimafiejeva

Gräber von Abdul Wahid Rafee

Salomé der Moderne von Sam Zamrik

Das Booklet mit allen Texten und Infos zu den Autor*innen hier im Download.

Cover des Booklets Weiter Schreiben Interventionen im Gopius

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressionen zur Intervention finden Sie in unserer Galerie

Abdul Wahid Rafee (1971, Afghanistan), Autor und Menschenrechtsaktivist. Seit 2006 hat er sechs Bücher mit Kurzgeschichten und ein Kinderbuch veröffentlicht. Zuletzt erhielt er 2022 den Preis des schwedischen Akram Osman Literaturfestivals. Abdul Wahid Rafee lebt in Berlin.

Sam Zamrik (1996 Syrien), trans-queere Autorin, Übersetzerin und politische Bildnerin. 2022 erschien ihre Lyriksammlung „ICH BIN NICHT“ im Hanser Berlin Verlag, die 2023 für die Lyrik-Empfehlungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgewählt wurde. Sam Zamrik lebt in Berlin.

Nabil Arbaain (Syrien), kam 2015 nach Berlin, wo er mehrere Bands mitbegründete, die klassische arabische Musik mit anderen musikalischen Genres fusionieren und die durch ganz Europa tourten. 2020 erschien sein Soloalbum, „From Damascus to Berlin”. 2021 gründete er das Arabic Music Institute Berlin.

 

Eine gemeinsame Veranstaltung des Projekts Weiter Schreiben – Interventionenund dem Gropius Bau im Rahmen von "Spätschicht x Ligia Lewis", gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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