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Galerie > Fiktionsbescheinigung – Brechts »Flüchtlingsgespräche« reloaded

Fiktionsbescheinigung – Brechts »Flüchtlingsgespräche« reloaded

Vom 10. bis 16. Februar 2024 kuratierte Weiter Schreiben die Brecht-Tage in Berlin. Unter  dem Titel »Fiktionsbescheinigung – Brechts Flüchtlingsgespräche reloaded« kamen geflüchtete Dichter*innen, Autor*innen, Aktivist*innen, Theatermacher*innen und Übersetzer*innen im Literaturforum im Brecht-Haus zusammen, um Bertolt Brechts »Flüchtlingsgespräche« und weitere Texte, in denen er das Exil thematisierte, auf ihre Aktualität zu befragen.

Die Brecht-Tage wurden Juliette Moarbes fotografisch begleitet.

Eröffnung, 10. Februar 2024 – »Schlage keinen Nagel in die Wand«

Bei einem festlichen Auftakt im Hof des Literaturforums und am Grab von Bertolt Brecht auf dem angrenzenden Dorotheenstädtischen Friedhof feierten wir mit der Berliner Öffentlichkeit Bertolt Brechts 126. Geburtstag mit Exildichterinnenlesungen und Musik von Elshan Ghasimi. Fotos ansehen

12. Februar 2024 – »Der Paß ist der edelste Teil von einem Menschen«

An diesem Oral-History-Abend erzählten Ahmad Katlesh, Lina Alhaddad, Bashir Al-Ali, Ghada AmeeGeschichten, die sie mit ihrem Pass und offiziellen Dokumenten seit ihrer Ankunft in Deutschland erlebt haben. Fotos ansehen

13. Februar 2024 – Rezeption von Brecht im Iran

Wie wurde und wird Brecht im Iran rezipiert und welchen Einfluss hat er auf die persische Literatur? Das diskutierten die im deutschen Exil lebenden iranischen Brecht-Übersetzer und Autoren Mahmoud Hosseini Zad und Ali Abdollahi.
Fotos ansehen

14. Februar 2024 – »In staatlicher Fürsorge« & »Flüchtlingsgespräche – aktualisiert«

Abdalrahman Alqalaq brachte in seiner literarischen Performance »In staatlicher Fürsorge« das Thema von Suiziden unter Geflüchteten in Deutschland auf die Bühne. Die dramatische Rezitation »Flüchtlingsgespräche – aktualisiert« von Bahram Moradi und Alireza Zokaifar handelte von zwei in Berlin lebenden Geflüchteten, die sich zufällig in einer Bar treffen. Fotos ansehen

Impressionen der Eröffnungsfeier:

Der Auftakt der Brecht-Tage fand auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof satt.

Lama Al Haddad, Projektleiterin von Weiter Schreiben, liest Brechts Gedicht des Gedichts „Gedanken über die Dauer des Exils"

Christian Hippe, Leiter des Literaturforums im Brecht-Haus.

Das Grab von Bert Brecht.

Die belarussische Autorin Sveta Ben liest einen ihrer Texte am Grab von Bertolt Brecht.

Die Kuratorinnen Dima Albitar Kalaji und Annika Reich moderierten die Veranstaltung.

Die eriträische Autorin Yirgalem Fisseha Mebrahtu.

Tanasgol Sabbagh

Annette Gröschner

Die Musikerin Elshan Ghasimi begleitete die Veranstaltung.

Die afghanische Autorin Mariam Meetra las aus ihrem gerade erschienenen Gedichband.

Christiane Kühl

Sveta Ben performt ein literarisches Stück im Hof des Literaturforums.

Sveta Ben

Die Brecht-Tage 2024 wurden kuratiert von Weiter Schreiben und durchgeführt in Kooperation mit dem Literaturforum im Brecht-Haus mit freundlicher Unterstützung durch die Berliner Sparkasse.
Logo Literaturforum im Brecht-Haus
Der Auftakt der Brecht-Tage fand auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof satt.
Lama Al Haddad, Projektleiterin von Weiter Schreiben, liest Brechts Gedicht des Gedichts „Gedanken über die Dauer des Exils"
Christian Hippe, Leiter des Literaturforums im Brecht-Haus.
Das Grab von Bert Brecht.
Die belarussische Autorin Sveta Ben liest einen ihrer Texte am Grab von Bertolt Brecht.
Die Kuratorinnen Dima Albitar Kalaji und Annika Reich moderierten die Veranstaltung.
Die eriträische Autorin Yirgalem Fisseha Mebrahtu.
Tanasgol Sabbagh
Annette Gröschner
Die Musikerin Elshan Ghasimi begleitete die Veranstaltung.
Die afghanische Autorin Mariam Meetra las aus ihrem gerade erschienenen Gedichband.
Christiane Kühl
Sveta Ben performt ein literarisches Stück im Hof des Literaturforums.
Sveta Ben

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