Stella Gaitano, Mariam Meetra und Sveta Ben beim Internationalen Literaturfestival
Freiheit ist kein Ort
Im Rahmen eines Abends zu Demokratie und Mut treten Mariam Meetra, Stella Gaitano und Sveta Ben im Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung und Versöhnung auf.
Wie fühlt es sich an, aus der Ferne für Freiheit einzutreten? Darüber sprechen an diesem Abend im politischen Exil lebende und schaffende Personen aus Literatur, Musik und dem öffentlichen Raum.
Stimmen für Demokratie: Wer nicht kämpft, hat schon verloren, 18:00–19.00
Im Gespräch schildern Aslı Erdoğan, Stella Gaitano und Mariam Meetra ihre Erfahrungen und berichten von den Kämpfen, die sie führen, um gehört zu werden.
Wandellesungen, 19:15–20:30
In einer Reihe kurzer Lesungen und Performances stellen Autor:innen und Musiker:innen in vier verschiedenen Räumen im Dokumentationszentrum Texte, Gedichte und Songs in Intervallen vor.
Eine Kooperation mit der Körber-Stiftung, dem Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung und der Stiftung Exilmuseum. Mit Unterstützung von The Poetry Project e.V. und Weiter Schreiben, ein Projekt der gemeinnützigen Organisation WIR MACHEN DAS, gefördert durch die Crespo Foundation, die C.H. Beck Kulturstiftung, die Fondation Jan Michalski, die S. Fischer Stiftung und den Weiter Schreiben Freundeskreis.
Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung
Stresemannstraße 90
10963 Berlin
