Lesung & Gespräch mit Tania Arcimovic in Leipzig
In Text und Gespräch reflektiert eine belarusische Autorin und Forscherin, Tania Arcimovich die Folgen der belarusischen Revolution von 2020 und umkreist literarisch das Gefühl der Nähe, das in der Emigration „wichtiger ist denn je“. In ihrem Essay „Manifest einer Gartenlosen“ (edition fototapeta) geht es um nicht weniger als eine „radikal andere Zukunft“; in „Alles begann damit, dass ich die Augen nicht von ihr abwenden konnte“ um die Überzeugung, „dass nichts vergeben ist“.
Im Anschluss gibt es ein Austauschgespräch mit Referentinnen des Wilkommenszentrum Leipzig . Die Lesung findet statt in Kooperation mit "Weiter Schreiben" - dem Programm für Autor/-innen aus Kriegs- und Krisengebieten.
Willkommenszentrum Leipzig, Otto-Schill-Straße 2 04109 Leipzig
