Jo Frank
geboren 1982 in Marburg, arbeitet als Schriftsteller, Verleger und Übersetzer in Berlin. Er veröffentlichte die Prosa-Essays Trauer (2022) und Gewalt (2023), die sich mit der sprachlichen Darstellung von Grenzerfahrungen befassen, sowie den multilingualen Band Snacks (2017); 2027 wird Das Ding mit dem Messer folgen. Seit 2005 leitet Jo Frank das Verlagshaus Berlin, das für sein Programm mehrfach ausgezeichnet wurde, u.a. fünfmal mit dem Deutschen Verlagspreis. Seine Übersetzungen umfassen zeitgenössische und historische Lyrik. Neben der literarischen Arbeit ist er in der gesellschaftspolitischen Bildung tätig und berät NGOs in ihrer Aufbauphase.
