Ludmila Pogodina
ist Schriftstellerin, Künstlerin und Artdirectorin aus Minsk. Sie hat 20 Jahre als Journalistin gearbeitet, bevor sie 2011 anfing, sich der Kunst und Literatur zu widmen. In ihren Arbeiten hinterfragt sie soziale Narrative. Infolge der politischen Unruhen im Jahr 2020 musste Pogodina zwei Jahre später das Land verlassen und zog nach Berlin. Sie war unter anderem Artist in Residence im Zentrum für Kunst und Urbanistik sowie Stipendiatin der Martin-Roth-Initiative.
