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Das Geräusch, das der Krieg beim Essen macht

Ausschnitt aus dem Nachwort von Monika Rinck zu Ramy Al-Asheqs Lyrikband „Gedächtnishunde“

„Alles grenzt aneinander, nichts bleibt auf einer Seite. Die Metaphern des Krieges wandern in Liebesgedichte hinein. Sie lassen sich nicht aufhalten. Man könnte von einem neuen Arsenal der Bilder sprechen, die die Verzweiflung über eine vergangene Liebe kriegerisch infiltrieren. „Ich entfernte dich aus meinem Fleisch / Wie eine Kugel“. Es lässt sich nicht mehr trennen, die Bilder flackern, sie lösen einander ab. Und am Ende stirbt auch die Dichtung, oder schläft sie nur? „Ich will ein Leben so kurz / Wie dieses Gedicht“ – so endet das Buch. Und mit ihm, auch dieses Nachwort.“

Wenn Sie wissen wollen, wie das Nachwort von Monika Rinck beginnt und die Gedichte von Ramy Al-Asheq klingen, dann lesen Sie weiter in „Gedächtnishunde“ – 2019 erschienen im Sujet Verlag, übersetzt von Lilian Pithan.

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