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Termine > 17. September 2018
17. September 2018, 19:30 Uhr

Weiter Schreiben im Deutschen Theater Berlin

Weiter Schreiben im Deutschen Theater Berlin
Noor Kanji und Svenja Leiber bei einer Lesung am 11.9.2017. Foto: Piero Chiussi

Im September setzen wir unsere Veranstaltungsreihe von Lesungen mit Musik aus Krisengebieten fort. Im Deutschen Theater stellen sich die Weiter Schreiben-Tandems Galal Alahmadi & Tanja Dückers sowie Noor Kanj & Svenja Leiber vor. Die Musik kommt von Wassim Mukdad, der die arabische Musik für "noch in der Kammermusik gefangen" hält – und zu ihrer Befreiung mit neuen Formen, auch neuen Verbindungen zwischen orientalischer und okzidentaler Musik experimentiert.

Es moderiert Annika Reich, künstlerische Leiterin von Weiter Schreiben; Günther Orth wird aus dem Arabischen übersetzen. Der Eintritt ist frei.

Kaum etwas wirkt auf mich unleugbarer, als die Wahrhaftigkeit oder ihr Gegenteil, wie sie sich mir über die menschliche Stimme mitteilen. Das Durchtönen, das per-sonare, offenbart ja weniger die Person, als vielmehr etwas Geheimes dahinter, das also, was durch sie hindurch-klingt. (Svenja Leiber)

Deutsches Theater
Schumannstraße 13a
10117 Berlin

Autor*innen

Galal Alahmadi
Foto: Pierro Chiussi

Galal Alahmadi

*1987 in Saudi-Arabien, ist einer der bekanntesten Dichter des Jemen. 2010 gewann er den „Preis des Präsidenten“ auf lokaler, ein Jahr später dann auf nationaler Ebene. 2014 wurde er mit dem Abdulaziz-Al-Makaleh-Preis ausgezeichnet.

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Noor Kanj
Foto: privat

Noor Kanj

*1990 in Suweida/Syrien, hat dort Informatik und Wirtschaftswissenschaften studiert, wechselte wegen des Krieges auf die private International University for Science and Technology in Damaskus. 2014 zog sie in den Libanon und von dort aus kam sie mit einem Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung nach Deutschland.

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Zusammen Arbeiten

Galal Alahmadi Tanja Dückers

Galal Alahmadi & Tanja Dückers

Galal und Tanja – nach einer halbstündigen Diskussion über ein einziges Adjektiv laufen beide so richtig zu Hochtouren auf.